Darum lohnt es sich, Wohneigentum zu kaufen

Miete zahlen ist auf Dauer nicht die passende Option? Sie denken über den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung nach? Gute Idee, denn vieles spricht für Wohneigentum - hier erfahren Sie, warum das so ist!

Wohneigentum erhöht den Lebensstandard im Alter

Das erklärt sich dadurch, dass vielen Mietern Altersarmut droht, so warnte im Jahr 2018 das Pestel Institut. Demnach beläuft sich die zukünftige gesetzliche Rente von 40% der heute 45- bis 55-jährigen auf weniger als 800 EUR im Monat. Da kann schon eine durchschnittlich hohe Miete für einen dauerhaften finanziellen Notstand sorgen. Von daher das Fazit der Forscher: Wohneigentum - egal ob groß oder ganz klein - erhöht den Lebensstandard im Alter.

Von wegen Aktien - Wohnimmobilien!

„Wohnimmobilien und nicht etwa Aktien waren seit 1870 das beste langfristige Investment“, sagt Moritz Schularick, Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bonn.

Professor Schularick hat die Rendite-Entwicklung von Aktien und Wohnimmobilien über mehrere Jahrzehnte verglichen. Das eindeutige Ergebnis lautet: Immobilien schneiden mit durchschnittlich 8,7 Prozent Jahresrendite besser ab als Aktien mit im Schnitt 7,8 Prozent.

Happy home, happy family

Das eigene Zuhause weckt Glückshormone. So sind Eigentümer nicht nur mit ihrer Wohnsituation signifikant zufriedener als Mieter, zeigt eine Studie der Universität Hohenheim. Immobilieninhaber fühlen sich auch glücklicher und sind zufriedener. Des Weiteren engagieren sich stärker für die Gesellschaft.

Immobilie als Altersvorsorge

Immobilien haben schon lange ein gutes Image als Altersvorsorge - zu Recht! So sind Eigentümer von Wohnung oder Haus am Vorabend ihres Ruhestandes deutlich wohlhabender als Mieter: Das Netto-Vermögen ist fast sechsmal so hoch. Zum Wohlstand trägt nicht nur der Wert der Immobilie bei. Eigentümer sammeln auch mehr Geldvermögen an. Das liegt laut Forschungen an dem unterschiedlichen Konsum- und Sparverhalten: Wer jahrelang eine Hausfinanzierung geleistet hat, ist offenbar auch langfristig weitgehend immun gegen den Reiz kostspieliger Anschaffungen.

Vermieten oder selber einziehen?

Was rechnet sich eher? Eine Wohnung zu vermieten oder doch lieber selbst einzuziehen? Ein Hochschulprofessor rechnete nach: Wer sein Eigentum selber bewohnt und genießt, hat gegenüber einem Vermieter nach 30 Jahren ein um 20% größeres Vermögen. Denn Eigennutzung spart die Miete. Und das wirkt wie ein zusätzliches steuerfreies Einkommen.

Wohnkosten um gut ein Drittel günstiger

Im eigenen Haus bzw. der eigenen Wohnung sind die Wohnkosten um gut 1/3 günstiger als in vergleichbaren Mietobjekten. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft besagt, dass die Finanzierungskosten von Eigentum in der ganzen Bundesrepublik deutlich günstiger sind als die Kaltmieten vergleichbarer Mietobjekte.

Wenn Sie sich für wohneigentum entscheiden, sind wir verlässlicher und kompetenter Partner an Ihrer Seite! Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an!

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