Hochzeit, Haus, Kind

Und dann mal eben das neue Babyzimmer einrichten… Teil 1

Gibt es was Schöneres für werdende Eltern als das Zimmer für den Nachwuchs mit Liebe und Hingabe einzurichten?

Ein neues Haus einzurichten, ist schon eine große und reizvolle Herausforderung. Besonders das Zimmer für den Nachwuchs wird mit viel Liebe und Hingabe bis ins kleinste Detail geplant und hergerichtet.

Heute und in den nächsten Wochen wollen wir euch ein paar Anregungen geben, wie ihr dem Zimmer eurer lieben Kleinen das gewisse Extra verleihen könnt und haben für euch einige nützliche Tipps und Tricks in Bezug auf Raumgestaltung, Mitwachsmöbel und sinnvolle Anschaffungen fürs Babyzimmer gesammelt.

Eins solltet ihr euch von Anfang an bewusst machen: denkt schon früher an später, denn die Kleinen werden viel zu schnell groß. Am Anfang dreht sich zwar fast alles ums Schlafen, Trinken, Wickeln - aber wie schnell vergeht diese Zeit - und da ist es umso praktischer, wenn ihr schon im Voraus an ein paar Dinge gedacht habt.

Für den Anfang braucht es wie gesagt erst mal nicht viel. Wichtig sind die folgenden Dinge in den ersten Wochen und Monaten des neuen Erdenbürgers: eine Wickelkommode mit Rausfallschutz (ganz wichtig, denn von einem auf den anderen Tag werden die Kleinen mobil) und einer waschbaren Wickelauflage, ein Beistellbett sowie ein gemütlicher Bereich (hierfür eignen sich beispielsweise Sessel oder Couch) zum Stillen oder Füttern. Auch ein weicher Teppich, ein paar hübsche Vorhänge sowie einige nette Accessoires nebst Deko tauchen Babys Reich in eine wohlige Atmosphäre. Wer neben einem Beistellbett auch direkt das eigentliche Babybett anschaffen möchte, sollte darauf achten, dass dies mitwachsen kann bzw. umzubauen ist. Oftmals gibt es direkt ein Umbauset dazu zu kaufen, mit dem man später, wenn es soweit ist, das Babybett in ein Juniorbett verwandeln kann. Da lohnt sich die Investition eher, weil langfristiger, als in ein teures Beistellbett. Dieses kann man gut ebenso gut gebraucht kaufen und auch problemlos wieder verkaufen, wenn der Nachwuchs rausgewachsen ist. Vergessen Sie nicht die passende Matratze zum Bett. Für Mitwachsbetten bieten Möbelhersteller oft auch Klappmatratzen an. Als Größe für ein gewöhnliches Babybett bzw. Umbaubett bietet sich eine Fläche von 70 x 140 cm an. Darin können die Kleinen dann einige Jahre schlafen, je nach Größe bis zur Einschulung.

Den Wickeltisch kann man ebenso nach Ende der eigentlichen Verwendungszeit meist in eine schöne Kommode umbauen. Oder aber man kauft gleich zu Beginn lediglich einen Aufsatz für eine bereits vorhandene Kommode. Ganz wichtig, wie schon erwähnt, ist ein hoher Rausfallschutz an den Seiten. Ebenso die gepolsterte und waschbare Wickelunterlage. Praktisch ist es, wenn alle notwendigen Utensilien wie Windeln, Bodys, Cremes, Puder etc. in Reichweite sind. Neben dem Wickeltisch dürfen ein verschließbarer Abfallbehälter und ein Wäschekorb nicht fehlen.

Babys lieben einen kleinen Heizstrahler über der Wickelkommode. Dieser sollte gemäß Anleitung (meist einen Meter) über der Wickelkommode an der Wand angebracht werden. Ein Mobile, welches auch von unten und nicht nur aus Elternsicht schön anzusehen ist, wird dem Baby ebenfalls Spaß bereiten.

Und nächste Woche gehts weiter mit Teil 2 - dann mit Infos zu kleinen Kinderzimmern, Still- und Krabbelbereichen und vielem mehr…

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