Mit kompetenten Fertighausherstellern zum eigenen Grundstück

## Warum es sich lohnt, die unterschiedlichen Herangehensweisen an die Grundstückssuche auszuloten

Die Entscheidung ist gefallen: Es soll ein eigenes Haus werden. Der erste Schritt ist also getan, doch nun steht die Suche nach einem Grundstück an. Schließlich soll das eigene Traumhaus auch irgendwo stehen. Vor allem in Metropol Regionen ist ein Baugrundstück Mangelware und kann eine große Hürde zum eignen Haus darstellen. Wie also kommt man an das Grundstück, das zu den eigenen Vorstellungen vom Leben passt?

Mit Bauland über Fertighaushersteller schneller mit dem Traumhaus beginnen

Zum einen wird Bauland über Online Portale angeboten, zum anderen haben Makler und Sparkassen oder VR Banken Grundstücke im Portfolio. Diese berechnen in der Regel circa 6 Prozent plus Mehrwertsteuer, was Grundstücke teuer werden lässt. Eine oftmals günstigere Alternative ist das Bauland von Gemeinden: Diese erschließen neue Baugebiete meist in größerem Stil und können so mehrere Grundstücke anbieten. Damit sich vor allem Familien in der Gemeinde niederlassen, sind die Preise erschwinglich. Allerdings sind an solche Grundstücke auch Auflagen gebunden, damit die Bewohner tatsächlich selbst in dem Haus wohnen und Kinder zur Familie gehören. Zu finden sind diese Grundstücke auf den Websiten der Gemeinden und es lohnt sich, direkt bei dem zuständigen Amt für Stadtentwicklung der Gemeinde nach freien Bauflächen zu fragen. Eine weitere gute Alternative sind die regionalen Fachberater eines Fertighausherstellers. Denn diese helfen nicht nur bei dem anstehenden Hausbau, sondern auch bei der Grundstückssuche. Eine Liste der Fertighaushersteller, die ihre Kunden auch bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück unterstützen, finden Sie auf der Seite des Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF. Baukunden eines Fertighausherstellers können so schneller fündig werden bei der Baugrundsuche und müssen dank großer Auswahl auch keine Abstriche in der Individualität ihres Hauses befürchten.

Junge Familien setzen auf Kleinstädte und günstige Eigenheime von Fertighaushersteller

Gerade bei jungen Familien geht der Trend zum Wohnen im Umland oder in einer Kleinstadt. Hier sind die Lebenshaltungskosten geringer, die Lebensqualität höher, es gibt kein Gerangel um Kita-Plätze und die Kinder können problemlos vor dem Haus spielen oder in dem eigenen Garten. Die Zahlen der Studie „Leben in Klein- und Mittelstädten liegt bei den Deutschen im Trend“ im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigen ganz klar, dass vor allem Mittel- und Kleinstädte die Gewinner des aktuellen Trends sind. Einziger Knackpunkt kann hier die fehlende Infrastruktur sein, doch viele kleinere Städte haben den Trend bereits erkannt und darauf reagiert. Schließlich wollen nach Aussage des Präsidenten des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft Axel Gedaschko gut 45 Prozent der Bevölkerung lieber in einer ländlichen Gemeinde wohnen. Wählt man ein für sich passendes Baugrundstück, können die Experten eines Fertighausherstellers auch an dieser Stelle helfen: Ist das Grundstück überhaupt als Bauland ausgewiesen? Ist das Baugrundstück bereits erschlossen? Ist der Boden problemlos bebaubar? Oftmals eignet sich für junge Familien ein rundum „Sorglos Paket“ von Fertighausherstellern, so dass sie sich vom Dinden des geeigneten Baugrunds bis zur schlüsselfertigen Übergabe des Hauses wenig um die Organisation kümmern müssen oder um die Überwachung der Bauabschnitte.

Altes Haus tauschen durch Eigenheim von einem Fertighaushersteller

Möchte man doch lieber in der Stadt oder einer Metropolregion bleiben, ist es sinnvoll, ein altes, stark sanierungsbedürftiges Haus zu kaufen und es abreißen zu lassen. Das ist zwar aufwändiger, aber nicht unbedingt kostenintensiver und das Baugrundstück ist schon erschlossen. Es sollte von vornherein allerdings geklärt werden, ob das Gebäude abgerissen werden darf. Viele Baufamilien stoßen hier selbstverständlich an ihre fachlichen Grenzen.
Sicherheit kann von Anfang an der Austausch mit einem Fertighaushersteller geben, der Rede und Antwort zu allen Fragen rund um das Baugrundstück steht, Verhandlungen mit den Verkäufern führen und wichtige Tipps für den Hausbau parat hat.

Eine weitere Möglichkeit bietet die Teilung von Baugrundstücken, zum Beispiel auf dem Grundstück der Eltern. Hier kann man kostenlos Auskunft vom Bauamt erhalten, ob ein zweites Haus laut Bebauungsplan zulässig ist. In den meisten Fällen muss sich das neue Haus in die Umgebung einfügen, daher muss die Bauanfrage an das zuständige Bauamt gestellt werden. Damit die Eigentumsverhältnisse klar geklärt sind, sollte ein Steuerberater und ein Notar zu Rate gezogen werden.

Baugrund sogfaltig mit Experten zum Beispiel vom Fertighaushersteller prüfen

Ist ein Baugrund gefunden, ist es wichtig, diesen sorgfältig vor dem Kauf zu prüfen: Der Bebauungsplan, ein Grundbucheintrag mit möglichen Hypothekenlasten und Wegerechten oder auch Altlasten im Boden können das Bauvorhaben beeinträchtigen und wesentlich teurer gestalten, als angenommen. Ein Baugrundgutachten ist daher unverzichtbar, um ungeplante Kosten zu vermeiden. Ziehen Sie auf jeden Fall Experten zu Rate, um teure Nachzahlungen zu vermeiden.

Fanden Sie den Beitrag nützlich? Dann werfen Sie ihn JETZT auf unsere Häuser!