Mit einem Hauskonfigurator lässt sich der Wohnkomfort optimal festlegen

## Wie sich die Raumakustik auf unser Wohlfühlen zu Hause auswirkt

Beim Hausbau geht es in erster Linie um die verschiedenen Bauphasen, um die Kosten der einzelnen Fachwerke und sehr schnell um die passende Farbe in der Küche. Oftmals wird dabei ein wichtiger Faktor zum eigenen Traumhaus vergessen: Die Raumakustik. Damit ist nicht nur der Klang der neuen Musikanlage im Wohnzimmer gemeint, sondern vor allem auch der Lärmschutz von außen und die Geräusche in den anderen Wohnräumen. Die aktuellen Trends zu offenen und großen Räumlichkeiten zeigen, dass auch bei Architekten dieser Faktor oftmals vergessen wird und sich Hausherren so unnötigem Lärm aussetzen. Ein Hauskonfigurator kann hier bei der optimalen Raumaufteilung helfen.

Wie sich die Akustik des Traumhauses mit einem Hauskonfigurator verbessern lässt

Das eigene Haus soll ein Ruhepol sein, hier möchte man abschalten, ausruhen und den Wohnkomfort in den eigenen vier Wänden genießen. Um dies uneingeschränkt tun zu können, sollten schon bei der Bauplanung einige Komponenten bedacht werden: Die bestmögliche Raumaufteilung innerhalb des Hauses, ebenso die Dämmung zu einer ungewollten Geräuschkulisse von außen. Um einen optimalen Wohnkomfort zu erreichen ist demnach eine ausreichende Schalldämmung des Hauses und der Innenräume mit Ihrem Bauunternehmen zu klären. Hochwärmende Dämmstoffe sorgen also nicht nur für eine gute Energieeffizienz, sondern auch für Ruhe im Haus. Durch eine gute Schalldämmung der einzelnen Innenräume ist eine individuelle Raumakustik gewährleistet und weder die Waschmaschine noch der Fernsehlärm aus dem Wohnzimmer stört dann die Ruhe der anderen Räume. Um die bestmögliche Raumaufteilung im Haus zu erreichen, sollten Sie eine Liste der Räume mit den jeweiligen Geräuschkulissen anfertigen und diese dann in einem passenden Hauskonfigurator planen, bis der gewünschte Komfort erreicht ist. Je besser die geplante Raumaufteilung innerhalb des Gebäudes und die jeweilige Schalldämmung ist, desto besser ist die Raumakustik.

Auf welche Komponenten bei der Schalldämmung in einem Hauskonfigurator geachtet werden sollten

Gerade Fenster und Türen sind Schwachstellen bei der Schalldämmung: Unfachmännisch eingebaut lassen sie nicht nur Wärem und Energie unnötig hinaus, sondern auch Lärm hinein. Daher sollten diese durch eine Mehrfachisolierung und -beschichtung noch vor dem Einzug so schalldicht wie möglich installiert werden. Bei dem Bodenbelag in den jeweiligen Räumen sollten Sie darauf achten, dass dieser trittschalldicht verlegt wird. Somit verhindern Sie mögliche spätere Knarrgeräusche, die schnell im ganzen Haus hörbar sein können. Auch Heizungsrohre sind anfällig für Knack- und Knarrgeräusche, die durch eine ausreichende Ummantelung mit den jeweiligen Dämmmaterialien und spezielle Halterungen vermieden werden können. Planen Sie hier im Vorfelde bereits exakt mit Ihrem Bauunternehmen, bevor die Leitungen hinter Putz verschwinden.

Im Allgemeinen ist in der Raumaufteilung auf die darin stehenden elektrischen Geräte zu achten: Der Fernseher im Wohnzimmer steht an der Wand zum Kinderzimmers? Der Wäschetrockner direkt neben dem Büro? Die genaue Raumaufteilung in einem Hauskonfigurator hilft dabei, schon im Vorfelde den Platz der einzelnen Geräte so festzulegen, dass es später nicht zu unschönen Lärmkulissen kommen kann. Auch die Auswahl der in den Räumen verwendeten Materialien trägt zu einer Schallerhöhung oder einer -dämmung bei: Aktuell werden viele sogenannte schallharte Materialen verwendet, wie Beton, Glas, glatte Böden und Stahl. Ist der Raum zudem noch spärlich eingerichtet, kann der Schall nicht genügend absorbiert werden. Teppiche, Vorhänge und Polstermöbel können hier bereits zu einer deutlich besseren Raumakustik führen.

Besser im Vorfeld mit einem Hauskonfigurator planen

Natürlich gibt es einige Möglichkeiten auch durch die Inneneinrichtung unangenehme Geräuschkulissen zu minimieren. Um hier unnötigen Stress zu vermeiden, sprechen Sie schon in der Planung mit Ihrem Architekten über die Raumakustik und testen verschiedene Aufteilungen mit einem Hauskonfigurator. So kann Ihr Architekt oder Bauleiter die benötigten Komponenten mit einplanen, damit Sie später die perfekte Raumakustik vorfinden.

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