Trockenestrich vs. Fließestrich - Welcher Estrich ist der richtige?

Jeder Häuslebauer, aber natürlich auch jeder professionelle Handwerker, steht mit Sicherheit einmal vor dieser Fragestellung: „Welcher Estrich ist denn eigentlich der richtige?“. Denn je nach Art und Weise des Hausbaus hat der Estrich ganz eigene Eigenschaften und Eigenheiten. Welcher nun wirklich der bessere ist kann natürlich auch dieser Text nicht in Gänze beantworten. Aber er soll eine gute Hilfestellung für eine bessere Orientierung sein und so die Möglichkeit bieten sich mit der Beschaffenheit der eigenen vier Wände besser auseinanderzusetzen.

Trockenestrich vs. Fließestrich: Jeder Hausbauer sollte sich ausgiebig mit der Bautechnik und den Baumaterialien seines Hauses befassen.

Der Fließestrich - Der Estrich mit einer gewissen Trockenzeit.

Der Vorteil am Fließestrich ist, dass er wirklich flächendeckend eingesetzt werden kann und obendrein die Dämmung noch einmal verstärkt. Allerdings ist er langwidrig anzubringen und benötigt einiges an Vorbereitung. Der Name Fließestrich rührt von seiner Konsistenz. Diese ist vorwiegend zähflüssig und damit, wie der Name bereits sagt, deutlich liquider als der Trockenestrich.

Um den Fließestrich richtig anzubringen muss der Untergrund erst einmal ausgiebig gereinigt werden. Der Fließestrich ist zudem nicht in der Lage kleine und große Unebenheiten auszugleichen. Aus diesem Grund ist eine Dämmung unter dem Estrich auf jeden Fall zu empfehlen. Da der Fließestrich nach dem Aushärten deutlich flexibler ist, wird er so zur idealen Ergänzung zur Dämmung genutzt. Nachdem der Estrich ausgebracht und glattgezogen wurde, benötigt er erst einmal bis zu zwei Wochen für die Aushärtung. In dieser Zeit muss der Raum gut durchlüftet werden, um eine spätere Geruchsbelastung zu vermeiden.

Kalkulieren Sie bei der Verwendung von Trockenestrich immer die benötigte Trockenzeit mit ein, um keine ungeplanten Bauverzögerungen auftreten zu lassen.

Der Trockenestrich - Der trockene Estrich ohne Wartezeit.

Der Trockenestrich stellt praktisch gesehen genau das Pendant zum Fließestrich dar. Der Estrich wird auf einer Schicht von Dampfsperre aufgebracht und härtet zügig aus. Vorteilhaft ist, dass man kleinere und mittlere Unebenheiten mit dem Trockenestrich problemlos ausgleichen kann und er aus diesem Grund eine ideale Lösung bei Renovierungsarbeiten und bei Neubauten bietet. Der Trockenestrich wird aufgrund seiner Trocknung, also dem wesentlich geringeren Zeitverlust, gerne verwendet um beispielsweise beim Hausbau Zeit zu sparen und gilt unter Experten demnach als die schnellere Lösung für den Hausbau.

Trockenestrich vs. Fließestrich: Welcher Estrich ist letztlich der richtige?

Aufgrund seiner leichteren Handhabung (bezugnehmend auf die Trockenzeit) ist der Trockenestrich der ideale Begleiter beim Neubau, wie auch bei Sanierungen. Der Trockenestrich wird auch von bauen.wiewir verwendet, um Hausbauern die Wartezeit auf Ihr Traumhaus zu verkürzen und Ihnen einen schnellen Hausbauprozess zu garantieren. Auf diese Weise können wir jedem Bauherrn und jeder Bauherrin ein bezugsfertiges Haus innerhalb von 6 Monaten nach der Baugenehmigung gewährleisten.

Welcher Estrich letztlich der richtige ist, dass muss der Hausbauer selbstständig entscheiden. Der Trockenestrich und der Fließestrich haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile und können jeweils für sich eine individuelle Lösung für ein Problem darstellen.

Lassen Sie sich ausgiebig von Ihrem Fertighaus Anbieter bezüglich der Verwendung „Trockenestrich oder Fließestrich“ beraten und planen Sie je nach Estrich die notwendige Trockenzeit mit ein um Bauverzögerungen vorzubeugen.

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