Bauherrenschutz

Umfassender Bauherrenschutz zur sicheren Hausbaufinanzierung durch Baudarlehen

Wer eine sichere Hausbaufinanzierung möchte und diese durch ein entsprechendes Baudarlehen realisiert, ist gut beraten, einen vorsorglichen Bauherrenschutz im Vorfeld durch Kontrolle aller Bedingungen vorzunehmen. Dabei spricht man vor allem dann von einem Bauherrenschutz, wenn dieser alle Kosten, die in Form des Bauvorhabens anfallen, durch jeweilige Absicherungen auf unterschiedliche Art und Weise decken kann. Hier stehen einem Hausbauer diverse Möglichkeiten zur Verfügung.

Bauherrenschutz: Baunebenkosten als Teil der Hausbaufinanzierung mit einem Kredit fürs Haus.

Als Bauherr sollte man sich dessen bewusst sein, dass von Anfang an Kosten in allen Bauphasen entstehen können. Jeder, der auf diesem Gebiet wenig Erfahrung hat, sollte sich daher mit dem Bauherrenschutzbund in Verbindung setzen, um als begleitende Maßnahme Qualitätskontrollen sowie eine umfassende Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen. Nicht nur der Kauf eines Grundstücks, sondern auch die Vorbereitung eines Baus sowie die eigentliche Bauphase und die abschließenden Kosten bedürfen einer vorherigen genauen Planung. Daher ist es wichtig, mit dem Kredit für ein Haus auch entsprechende Kosten von vornherein abzudecken. Dieser kann zum Teil durch ein Baudarlehen realisiert werden oder ist auch als alleinstehender Kredit verfügbar. 

Bauherrenschutz: Die Erstellung einer Checkliste ist wichtig.

Ein Bauherrenschutz kann nur greifen, wenn alle einzelnen Punkte für den gesamten Prozess genauestens kalkuliert sind. Sowohl der Kredit für ein Haus in Form eines Baudarlehens als auch die Hausbaufinanzierung fließen dabei mit ein. Gleichzeitig sind die Kosten für alle Bauphasen im Vorfeld abzudecken. Dazu gehört eine Baugenehmigung, sowie die Vertragsprüfung des eigentlichen Bauhauses. Zusätzliche Leistungen, die z.B. von Statikern und Architekten anfallen, sind genauso wichtig wie die Einbeziehung von Kosten für die Vermessung des Grundstücks oder auch die Erstellung eines Gutachtens. Zusätzliche Baunebenkosten können beispielsweise das Fällen von Bäumen sein oder auch die Entsorgung von Bauwasser und Strom für den Bau. 

Bauherrenschutz: Als Bauherr sollte man viele Baunebenkosten berücksichtigen.

Einige Immobilien benötigen den Aushub von Kellerplatten oder auch das Abführen von angefallenem Erdreich in der Bauphase. Auch das Erschließen von entsprechenden Anschlüssen für Gas, Wasser, Strom, Telefon und anderen Leitungen müssen über eine zuständige Baubehörde genehmigt und durchgeführt werden. Dies sollten rechtzeitig geklärt und veranlasst werden, da es ansonsten zu unnötigen Bauverzögerungen während des Hausbaus kommen kann. Am besten kommt jeder Hausbauer mit einem Bauablaufplan zurecht, der genau mitteilt wann welche Bauvorkehrungen geleistet werden müssen. Auf diese Weise erhält jeder Bauherr und jede Bauherrin einen besseren Überblick zu dem gesamten Bauvorhaben.

Bauherrenschutz: Bauversicherungen schützen die Hausbauer.

Nicht zu vergessen ist der Abschluss wichtiger Hausbau Versicherungen wie beispielsweise die Bauherrenhaftpflicht. Damit ist auch die Sicherstellung der kompletten Hausbau Finanzierung inklusive, die beim Kredit für ein Haus als wichtiger Faktor mit einberechnet wird. Erst nach Prüfung aller Faktoren und der Feststellung der Kreditfähigkeit kann ein Bauherrenschutz als solcher in Kraft treten. Bevor die genannten Maßnahmen nicht erbracht worden sind, ist ein Bauherrenschutz nicht vollends ausführbar.

Sorgen Sie sich um Ihren Bauherrenschutz. Lassen Sie sich zu diesem Thema ausführlich und unverbindlich von einem Finanzierungsberater informieren.